
Nacht der Bestzeiten
Bestzeiten für Thies und Schwab
Oelde /Paderborn (elk) Die „Nacht der Bestzeiten“ in Paderborn wurde ihrem Namen einmal mehr gerecht. In einer besonderen Atmosphäre wurden am späten Freitagabend Läufe über 3000 und 5000 Meter angeboten. Zahlreiche Top-Läufer aus der Region nutzten die Gelegenheit, um mit einer persönlichen Bestleistung in die Saison zu starten.
Auch der LV Oelde war vertreten. Im ersten Lauf ging Thies Bender an den Start. Er hatte sich vorgenommen, über die 5000 Meter erstmals unter der 17-Minuten-Marke zu bleiben – ein Ziel, das er eindrucksvoll erreichte. Mit einer Zeit von 16:52,59 Minuten blieb er deutlich unter dieser Grenze. „Ich wollte endlich unter den 17 Minuten bleiben – das ist mir geglückt. Ich bin voll zufrieden“, so Bender nach dem Rennen.
Über die 3000 Meter startete Lucas Schwab, der bereits beim Läufermeeting in Oelde mit 9:58,9 bereits eine Bestzeit aufgestellt hatte. Diese konnte er am Freitagabend noch einmal steigern und lief mit 9:49,18 Minuten erneut persönliche Bestleistung.
Trainer und Betreuer Steffen Baxheinrich zeigte sich mit seinen Athleten zufrieden, auch wenn er einen Ausfall hinnehmen musste: Er selber ging ambitioniert über die 300 Meter an den Start, musste das Rennen aber vorzeitig wegen muskulärer Probleme beenden. „Die Zeiten von den beiden sind super- da können wir diese Saison weiter drauf aufbauen“, so Baxheinrich, der das Training seiner Schützling durch regelmäßige Laktattestungen steuert, was nun deutliche Erfolge zeigt.

Deutsche Marathonmeisterschaft
Top Platzierungen für Raulf und Schimpf
Oelde/Hannover (elk) Traumhafte Bedingungen herrschten bei den Deutschen Marathonmeisterschaften im Rahmen des ADAC Marathon Hannover 2026. In Hannover gingen insgesamt rund 34.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den verschiedenen Wettbewerben an den Start – darunter auch zwei Athleten des LV Oelde.
Stefan Raulf trat in der Altersklasse M50 an. Der erfahrene Läufer reiste am frühen Morgen an und verzichtete bewusst auf eine Übernachtung. „Ich war schon um 7:00 Uhr in Hannover, also sehr früh“, berichtete Raulf. Entsprechend entspannt verlief sowohl die Anreise als auch die Parkplatzsuche.
Der ehemalige Triathlet ging das Rennen konzentriert an. Den Halbmarathon passierte er nach starken 1:25:55 Stunden und hielt lange eine konstante Pace von knapp vier Minuten pro Kilometer. Erst auf den letzten beiden Kilometern musste Raulf dem hohen Tempo etwas Tribut zollen. Im Ziel blieb die Uhr bei 2:52:01 Stunden stehen – die von ihm anvisierte Zeit verfehlte er damit nur knapp. In der Wertung der Deutschen Meisterschaften bedeutete dies einen guten 13. Platz in der M50.
„Die Strecke ist super – flach, relativ wenig windig und wirklich gut zu laufen“, lautete sein Fazit. „Das Wetter war in Ordnung. Klar, der Wind stört immer ein wenig, aber es hätte auch deutlich schwieriger sein können.“
Ähnlich äußerte sich auch die deutsche Meisterin Dominika Mayer, die das Rennen in 2:21:26 Stunden gewann und damit ihre Spitzenstellung im deutschen Marathonlauf eindrucksvoll unterstrich.
Der zweite Starter des LV Oelde, Christian Schimpf, ging in der Altersklasse M65 ins Rennen. Er absolvierte den Halbmarathon in 1:41:52 Stunden und lag damit voll auf Kurs. Doch wie so oft wurde das Rennen ab Kilometer 35 deutlich härter. Schimpf konnte sein Tempo nicht ganz halten, kämpfte sich jedoch souverän ins Ziel und erreichte nach 3:36:56 Stunden die Ziellinie.
Mit dieser Leistung belegte er bei den Deutschen Meisterschaften einen starken 7. Platz in der M65.
Für den LV Oelde war der Auftritt in Hannover damit ein voller Erfolg – zwei Top-Platzierungen bei nationalen Titelkämpfen unterstreichen die gute Form der beiden Langstreckler.

Best Ager on Tour
Gelungener Ausflug in die Welt der Floristin
Oelde (elk) Einen interessanten Einblick hinter die Kulissen eines modernen Gartenbaubetriebs erhielten rund 20 „Best Ager“ des LV Oelde bei einer Besichtigung der Gärtnerei Lütke Dörhoff. Die noch junge Gruppe richtet sich an Menschen über 60 Jahre, die sich regelmäßig treffen, austauschen und gemeinsam Unternehmungen planen.
Mit dabei waren auch Mitglieder der von Birgit Brügge betreuten Seniorengymnastikgruppe des TV Jahn. Die Initiative für den Besuch ging von Gisela Kröge-Ortmann aus, die selbst in der Gärtnerei tätig ist.
Die rund 90-minütige Führung übernahm Jan Rellecke, Vertreter der dritten Generation des Familienbetriebs, der 1963 gegründet wurde. Im Mittelpunkt standen vor allem die Entwicklung der Anlage sowie die technische Ausstattung der Gewächshäuser. So wurde unter anderem die automatische Bewässerung erklärt, bei der auch gesammeltes Regenwasser aus großen Bassins zum Einsatz kommt.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Energieversorgung: Photovoltaikanlagen liefern einen Großteil des benötigten Stroms, ergänzt durch weitere Energiequellen in sonnenärmeren Zeiten. Perspektivisch soll eine neue Pelletanlage das bisherige Heizsystem ersetzen.
Nach etwa eineinhalb Stunden in den angenehm temperierten Gewächshäusern klang die Besichtigung bei einem Kaltgetränk in geselliger Runde aus. Die Teilnehmer zeigten sich beeindruckt von der Verbindung aus Tradition und moderner Technik.

Auftaktveranstaltung zu Oelder Citylauf
Sponsoren halten die Treue
Oelde (elk). Am 13. Juni 2026 heißt es wieder „Sport in der Oelder City“: Der Oelder Citylauf geht in seine 27. Runde. Auch in diesem Jahr erwartet Zuschauerinnen und Zuschauer sowie Läuferinnen und Läufer eine gelungene Mischung aus Bewährtem und Neuerungen.
Bei der Auftaktveranstaltung in der vergangenen Woche stellte Joachim Kallenbach, Hauptverantwortlicher des LV Oelde den Hauptsponsoren die wichtigsten Eckdaten vor. Eine wesentliche Veränderung betrifft die Strecke: Durch den Umbau der Geiststraße ist das bislang oft als störend empfundene Kopfsteinpflaster verschwunden – beste Voraussetzungen also für schnellere Zeiten. Auch die Herrenstraße ist nach Abschluss der Bauarbeiten wieder Teil der Strecke.
Neu ist zudem die Laufrichtung. Der Start erfolgt auf dem Marktplatz nun in Richtung Geiststraße, bevor es über die Ennigerloher Straße weitergeht. „Die Läufer kommen dann über eine lange, abschüssige Strecke zurück Richtung Ziel. Das sorgt für mehr Tempo“, erklärt Kallenbach. Ein weiteres Highlight für Teilnehmende und Publikum ist die große Videoleinwand, die künftig neben der Kirche platziert wird. Dank Splitscreen-Technik kann der Rennverlauf dort jederzeit umfassend verfolgt werden.
Auch organisatorisch gibt es Anpassungen: Die Startzeiten für den 5- und 10-Kilometerlauf werden getauscht. Da der 10-Kilometerlauf erstmals Teil des Warendorfer Laufcups ist, rechnen die Veranstalter mit steigenden Teilnehmerzahlen. Gleichzeitig soll der später angesetzte 5-Kilometerlauf dafür sorgen, dass mehr Besucher bis zum abschließenden Wettbewerb „Last Man Standing“ in der Innenstadt bleiben. Dieses neue Format sorgte im vergangenen Jahr für Spannung und Begeisterung. Den Start machen aber traditionell die Bambini- und Schülerläufe sowie der Inklusionslauf.
Die Unterstützung durch lokale Sponsoren bleibt ein zentraler Baustein der Veranstaltung. „Wir sind froh, dass unsere Sponsoren zu uns halten. Ohne sie wäre eine solche Veranstaltung nicht möglich“, betont Kallenbach. Die Sparkasse Münsterland- Ost ist seit dem Beginn vor 27 Jahren zuverlässiger Sponsor. Emin Celik betonte die Bedeutung der Nachwuchsförderung: „Ohne die Menschen vor Ort gäbe es die Sparkasse nicht – und die Kinder von heute sind die Kunden von morgen.“ Beim 1. Citylauf vor 27 Jahren wäre er selber im Alter von 2 Jahren für einen Start beim Bambinilauf prädestiniert gewesen. Auch Thomas Klemm vom Autohaus Thiel unterstrich die langjährige Verbundenheit: „Autohaus Thiel und Laufen hat Tradition.“ Seit ich vor gut 10 Jahren mit dem 1. Vorsitzenden Wolfgang Dilla ins Gespräch kam, sind wir zuverlässiger Sponsor. Julian Mester von der Firma Rottendorf hob zudem den gesundheitlichen Aspekt hervor: „Viele unserer Mitarbeitenden kommen aus Oelde und Umgebung – mit unserem Engagement möchten wir auch etwas zurückgeben.“
Die Vorbereitungen laufen derweil auf Hochtouren. „Ich hatte gehofft, dass im zweiten Jahr etwas mehr Routine einkehrt, aber die Nervosität steigt“, sagt Kallenbach. „Gleichzeitig wächst die Vorfreude – und wir hoffen natürlich auf besseres Wetter als im vergangenen Jahr.“

Trainingslager in Nessmersiel
Traditionen soll man wahren
Oelde (elk)Traditionen soll man wahren: So machte sich auch in diesem Jahr die Jugendgruppe des LV Oelde auf den Weg ins Trainingslager nach Nessmersiel an der Nordsee. Während in den vergangenen Jahren noch über 20 Athletinnen und Athleten teilnahmen, fiel die Gruppe diesmal deutlich kleiner aus. „Da ich in diesem Jahr keinen zusätzlichen Betreuer dabei hatte, musste die Gruppe kleiner sein“, erklärte Trainerin Elke Schalkamp, die die Reise alleine mit den Läuferinnen und Läufern antrat. Wie gewohnt erfolgte die Unterbringung in Ferienhäusern, die Selbstverpflegung wurde gemeinschaftlich organisiert – und der Trainingsfokus stand klar im Mittelpunkt. Zweimal täglich hieß es: „Laufschuhe an“. Kilometer um Kilometer legten die jungen Sportler am Deich zurück – häufig begleitet von starkem Gegenwind, aber auch mit unterstützendem Rückenwind. Auf dem Trainingsplan standen morgens Intervalleinheiten unterschiedlicher Länge, während am Nachmittag ruhige Dauerläufe absolviert wurden. Die größte Herausforderung stellte dabei der lange Dauerlauf dar. Die Strecke führte von Hilgenriedersiel bis Dornumersiel, stets entlang des Deichs. „Mental ist das eine enorme Herausforderung, da man die ganze Zeit nur Deich und Acker sieht und keinerlei Orientierung zum Ziel hat“, so Schalkamp. Trotz der anspruchsvollen Bedingungen zeigten die Nachwuchsathleten großen Einsatz und Durchhaltevermögen. Jeder von ihnen absolvierte im Laufe des Trainingslagers rund 100 Kilometer. Auch Neuling Jan Löwen zeigte sich beeindruckt: „Ich hätte nie gedacht, dass es möglich ist, jeden Tag 20 Kilometer zu laufen – aber es geht.“ Neben den intensiven Trainingseinheiten kam auch das Gemeinschaftsleben nicht zu kurz. Abends wurde gemeinsam gekocht und ausgiebig gegessen. Am Ruhetag stand zudem ein Ausflug zum Abenteuergolf in Norddeich auf dem Programm. Insgesamt blickt die kleine Trainingsgruppe auf eine erfolgreiche Woche zurück – geprägt von sportlichen Herausforderungen, Teamgeist und wertvollen Erfahrungen. Die Vorfreude auf die anstehenden Aufgaben, beginnend mit den Westfälischen Langstreckenmeisterschaften, ist groß.

Ehrung unserer langjährigen Mitglieder
Es war ein Moment voller Dankbarkeit und bewegender Augenblicke: Im Zuge der Jahreshauptversammlung ehrte der LVO in diesem Jahr insgesamt 16 Mitglieder, deren langjährige Treue und Verbundenheit das Herz unseres Vereins seit Jahrzehnten prägen.
Mit großem Applaus wurden zunächst drei Jubilare (Yvonne Rickfelder, Heike Nowotny-Dörner, Reinhard Engel)) gefeiert, die seit 25 Jahren mit Leidenschaft, Zuverlässigkeit und unermüdlichem Engagement das Vereinsleben bereichern.
Noch tiefer ging die Anerkennung für jene 14 Mitglieder, die dem Verein bereits über 40 Jahre zur Seite stehen – Menschen, die den Verein nicht nur begleitet, sondern mit aufgebaut, gestaltet und über Generationen hinweg geprägt haben. Ihr Einsatz, ihre Zeit und ihre Geschichten sind ein kostbarer Teil unserer gemeinsamen Vereinsgeschichte. Geehrt wurden: Rudi Hilge, Christian Kathöfer, Axel Müller, Theo Bröcker, Philipp Cichon, Markus Walljasper, Barbara Bange, Robert Bange, Günter Hampel, Egon Jürgenschellert, Inge Teich, Helmut Diekmann und Peter Strickeling.
Als Zeichen aufrichtiger Wertschätzung erhielten die Jubilarinnen und Jubilare eine Ehrennadel sowie einen Einkaufsgutschein. Viel wichtiger jedoch war die herzlich ausgesprochene Dankbarkeit: Für ihre Treue, ihr Engagement und die vielen Momente, in denen sie für den Verein da waren – oftmals still, selbstverständlich und mit großem Herzen.
Der Verein ist stolz, solche Persönlichkeiten in seinen Reihen zu wissen, und blickt voller Verbundenheit und Respekt auf die vielen gemeinsamen Jahre zurück – und auf all jene, die noch vor uns liegen.

Die Sportlerinnen und Sportler des Jahres 2025 (v. l.):
Barbara Menke, Marion Schramm, Max Böhm, Franka Feuersträter, Alexander Stechbart, Miriam Erdhütter, Markus Walljasper, Franz Brünenkamp, Joachim Kallenbach, Jutta Kallenbach, Achim Buntenkötter.
Sportler des Jahres
Im Anschluss an die Jahreshauptversammlung wurden die Sportlerinnen und Sportler des Jahres 2025 geehrt. Besondere Anerkennung erhielt die erfolgreiche Triathlonmannschaft der 2. Bundesliga. Als Sportler des Jahres wurden Marion Schramm und Alexander Böhm ausgezeichnet. Im Jugendbereich gingen die Ehrungen an Franka Feuersträter und Alexander Stechbart. Im Bereich technische Leichtathletik wurden Miriam Erdhütter und Franz Brünnenkamp geehrt. Die Auszeichnungen im Bereich Laufen erhielten Barbara Menke und Markus Walljasper. Zudem wurde das Organisationsteam der FLVW-Crossmeisterschaften – Jutta Kallenbach, Joachim Kallenbach und Achim Buntenkötter – für ihr besonderes Engagement gewürdigt.

Der neue - alte Vorstand es LVO. Es fehlt Sarah Meier (Jugendsportwartin)
Jahreshauptversammlung 2026
Lebendiges Vereinsleben und solider Kassenbestand
Oelde (elk) Auf großes Interesse stieß die Jahreshauptversammlung des LV Oelde, die am vergangenen Freitagabend im Bürgerhaus stattfand. Der 1. Vorsitzende Wolfgang Dilla begrüßte die zahlreich erschienenen Mitglieder und zeigte sich erfreut über die rege Beteiligung. Durch die Versammlung führte anschließend Sebastian Baxheinrich. Mit großer Aufmerksamkeit verfolgten die Anwesenden die Berichte über die vielfältigen Aktivitäten des Vereins. Besonders die Dienstagsgruppe wurde hervorgehoben, die ein umfangreiches Programm für das Jahr 2026 zusammengestellt hat. Als sportliche Höhepunkte stehen unter anderem der Hermannslauf sowie ein Halbmarathon im Herbst in Bochum auf dem Plan. Das Trainingsangebot richtet sich an alle Vereinsmitglieder, die ihre persönlichen Laufziele verbessern möchten. Die Mitgliederentwicklung des Vereins zeigt sich seit Jahren stabil. Kritisch wurde hingegen die gestiegene Verbandsabgabe des FLVW betrachtet, die für die Vereine eine zusätzliche Belastung darstellt, jedoch als unvermeidbar eingeschätzt wird. Auch der vereinsinterne Burggrafenlauf wurde in der Rückschau mit großer Begeisterung gewürdigt. Wolfgang Dilla betonte in seinem Bericht, dass erfolgreiche Vereinsarbeit nur durch ehrenamtliches Engagement möglich sei. Insbesondere der geschäftsführende Vorstand leiste hier hervorragende Arbeit. Gleichzeitig unterstrich er die Bedeutung, jüngere Mitglieder verstärkt für die Vereinsarbeit zu gewinnen. Handlungsbedarf sieht er zudem im Bereich der technischen Leichtathletik, wo die Trainersituation angespannt ist. Sehr positiv entwickelte sich die Triathlonabteilung, die in der 2. Bundesliga in der Saison 2025 einen großen Erfolg feiern konnte und dadurch einen Mitgliederzuwachs verzeichnete. Auch der Lauftreff mit der aktuellen Aktion „Fit für 2026“, die Jugendarbeit sowie die neu gegründete Best-Ager-Gruppe für Mitglieder ab 60 Jahren wurden im vergangenen Jahr erfolgreich weiterentwickelt. Parallel dazu wurde auch am Schutzkonzept des Vereins intensiv gearbeitet. Ein herausragendes Ereignis im Jahr 2025 war die Ausrichtung der westfälischen Crossmeisterschaften im Gaßbachtal, die sich als großer Erfolg erwies und auch von Verbandsseite viel Lob erhielt. Ebenfalls neu war die Anschaffung einer Zeitmessanlage in Kooperation mit dem Kreis Beckum. Darüber hinaus wurde die im Kreis einzigartige Durchführung von Laktatmessungen zur Trainingssteuerung vorgestellt, die vom ehemaligen DLV-Kaderathleten Steffen Baxheinrich angeboten wird. Der 1. Kassierer Martin Peitzmann berichtete von einer soliden finanziellen Lage des Vereins. Die Kasse sei gut gefüllt, sodass der LV Oelde wirtschaftlich auf sicheren Füßen stehe. Im Anschluss wurde der Vorstand von der Versammlung entlastet. Zudem wurde ein Ausblick auf eine geplante Vereinsfahrt 2026 zum Halbmarathon nach Bochum gegeben.
Bei den anschließenden Wahlen kam es zu keinen Überraschungen: Wolfgang Dilla wurde einstimmig als 1. Vorsitzender wiedergewählt. Auch der 1. Kassierer (Martin Peitzmann) sowie die Pressewartin (Elke Schalkamp)wurden in ihren Ämtern bestätigt. Neu aufgestellt wurde der Bereich Jugendsport: Sarah Meier übernimmt künftig gemeinsam mit Nele Wippich die Aufgaben, um insbesondere in der Jugendarbeit neue Impulse zu setzen. Joachim Kallenbach wurde als Sportwart im Erwachsenenbereich bestätigt. Auch der Jugendvorstand sowie der Abteilungsvorstand Triathlon wurden bestätigt.